„Der einzige Weg, eine Versuchung loszuwerden, ist, ihr nachzugeben“ Oscar Wilde
Es ist Freitag Abend, 20:01h – gerade eben habe ich die Türklingel der Passionfactory gedrückt. Sophia begrüßt mich mit einem breiten Grinsen und ich trete nun ein zweites Mal in ihr Reich ein. In ihrer roten Unterwäsche sieht Sophia umwerfend aus.
Mein fester Vorsatz für dieses Treffen ist es, nicht um einen Orgasmus zu betteln. Diesen Erfolg möchte ich Sophia heute nicht gönnen. Mir ist bewusst, dass ich ihr körperlich unterlegen bin. Zu wenig Sport in den letzten Monaten, zu wenig Kampfsporttechnik in den letzten Jahren, zu wenig Übung generell. Wenigstens möchte ich ihr zeigen, wie sehr ich mich unter Kontrolle haben kann.
Mein letzter, wenn auch ruinierter Orgasmus, den ich Sophia zu verdanken habe, liegt inzwischen 42 Tage zurück.
Wie gewohnt: Abstimmungsgespräch über das, was sein darf und was nicht – dann wieder ab unter die Dusche.
„Na, das warme Wasser lasse ich Dir diesmal noch an.“ ruft mir Sophia mit einem schelmischen Grinsen zu. Tja – ihr Reich – ihre Regeln.
Nach dem Duschen warte ich erneut kniend im Bad auf Sophia. Sie öffnet die Tür, blickt auf mich herab und kommt mir mit ihrem roten Seiden-Kimono ganz nahe – also provozierend nahe. So nahe, meine Nasenspitze fast den Stoff ihres Kimonos berührt.
Meine Erregung steigt jetzt schon. Du meine Güte – am liebsten würde ich jetzt schon um einen erlösenden Orgasmus betteln – und die Session hat noch gar nicht richtig angefangen. Dann geht sie langsam um mich herum und stellt sich direkt hinter mich – nun berührt der Stoff ihres Kimonos flüchtig meinen Rücken. Sie öffnet den Gürtel und lässt diesen an meiner Brust vorbei herabfallen. Ich zittere jetzt schon vor Erregung.
Schließlich stellt sich Sophia wieder vor mir auf und blickt auf mich herab. Jetzt soll es wohl gleich in der Grüne Zimmer der PassionFactory gehen. Dann fällt es ihr auf: ein Lusttropfen auf dem Badezimmer-Boden. Mist. Bevor es weitergeht, soll ich diesen erst beseitigen. Gesagt – getan. Dann geht es auf allen Vieren in das Grüne Zimmer. Abermals mit meinen Augen fest auf Sophia´s reizendem, durchtrainierten Hinterteil. *grins*
Im Zimmer angekommen, verbindet mir Sophia mit einer Augenmaske die Augen. Komplett blind soll ich langsam auf das Bett zugehen und mich hinlegen.
Mit wenigen, geschickten Bewegungen fesselt mich Sophia mit Stricken an das Bett. Diese Stricke sitzen fest um meine Handgelenke und erlauben mir nur wenig Spielraum.
„Bist Du jemand, der lacht, oder jemand der schreit? Na, das werde ich schon herausfinden.“ Mit diesen Worten beginnt Sophia´s Kitzel-Verhör. Zwar wehre ich mich zunächst ein wenig – aber einige peinliche Details erfährt Sophia dann doch.
Schließlich legt sie eine Pause ein, macht es sich auf mir bequem und liegt mit ihrem ganzen Gewicht auf mir. Zu gerne möchte ich Sophia jetzt an mich drücken, ihre Haut noch besser spüren. Daher versuche ich unauffällig, die Stricke um meine Handgelenke zu lockern und zu lösen.
Sophia bemerkt dies jedoch und warnt mich, ich würde es bereuen die Knoten zu lockern – dennoch kann ich der Versuchung nicht widerstehen. Irgendwann gelingt es mir, den Knoten am rechten Handgelenk zu lösen. Es kommt zu einem kurzen Gerangel. Dabei ist mir Sophia nur überlegen, weil sie sich mit ihrem ganzen Körpergewicht auf mich legt. Zwar behauptet sie, es wäre ihre pure „Kraft“ – und will mir dies auch „zeigen“ aber mit diesem unfairen Vorteil, dass sie ihr Körpergewicht gegen mich einsetzt, gelingt es Sophia, mich noch viel strikter ans Bett zu fesseln. Mein sowieso schon geringer Bewegungsspielraum ist dadurch noch mehr eingeschränkt. Meine Hilflosigkeit nutzt Sophia auch gleich aus, um mir erneut die Augenbinde anzulegen. Gemein! Immerhin öffnet sie jetzt meinen KG.
Dies macht sie aber nur, um den Einsatz des Dilators vorzubereiten. Dabei geht Sophia sehr professionell und einfühlsam mit mir um. Es dauert nicht lange, und der Dilator findet sein Ziel. Der leichte Schmerz verstärkt eher die Lust, die ich dabei verspüre. Gleichzeitig spüre ich, wie ich mich in der Erregung entspanne und das Erlebnis genieße. So geht es einige Minuten lang.
Dann legt sich Sophia wieder auf mich und irgendwie dringe ich in sie ein. In diesem Moment spüre ich neben der Erregung erneut eine große Entspannung und genieße diesen Augenblick der Nähe. Sophia bewegt sich schneller und schneller, immer fordernder. Langsam komme ich dem ersehnten Orgasmus näher und näher. Bis… Ja, bis sie kurz vor meinem Höhepunkt abrupt aufhört. Ehrlich gesagt habe ich hier einen kurzen Filmriss. Keine Ahnung, wie ich darauf reagiert hatte – war ich zu laut?
Schließlich legt Sophia sich neben mich auf die Spielwiese. Jetzt sei es an der Zeit, dass sie massiert wird. Aber wehe, ich würde es wagen, in sie einzudringen. PUH! So geil wie ich bin, ist das echt eine Herausforderung.
So lässt sich Sophia von mir massieren – dabei fällt mir ihre starke Rückenmuskulatur auf.
Auch der Blick zwischen ihre Beine: herrlich erregend aber eben eine Frucht, von der ich aktuell nicht mehr kosten darf.
Ich spüre, wie Sophia sich unter meinen Berührungen entspannt, ihr Atem langsam tiefer wird und sie noch mehr ins Hier-und-Jetzt eintaucht. Ich genieße den Blick auf ihren Körper – wohlwissend, dass ich nun wohl keine Orgasmus erleben werde. An diesem Punkt bin ich so glücklich und zufrieden, für mich ist es bereits jetzt eine rundum gelungene Session. Ganz ohne den großen Höhepunkt.
Schließlich räkelt und streckt Sophia sich. Jetzt geht es doch in die Verlängerung. Ich soll mich nochmal auf den Rücken legen und – du meine Güte – ist da auf einmal viel Öl auf meinem Schwanz. Ihre geschickten Hände lassen mich immer geiler werden. Ich schließe die Augen und plötzlich werden ihre Berührungen seeeehr weich und zart. Ich blicke kurz auf und sehe, wie sie mich mit ihren Brüsten verwöhnt. Für mich ist das das erotischste und zärtlichste, was eine Frau mit mir anstellen kann. Sinnliche Berührungen führen mich immer mehr in die Ekstase.
In diesem Moment tauche ich komplett ab, bin nur noch im FÜHLEN, bin am Betteln um den sehnlichst herausgezögerten Orgasmus. Bis … ja, bis irgendwann der erlösende Orgasmus kommt und sich meine Welt in einem Feuerwerk an Farben, Formen und Bewegungen und Emotionen auflöst.
An die ersten Minuten danach kann ich mich nicht mehr wirklich erinnern. Zu viel Blut ist gerade in meinem ganzen Körper verteilt und bestimmt nicht in meinem Gehirn. 😉 Während ich unter der heißen Dusche stehe (und die bleibt auch hoffentlich heiß), komme ich langsam wieder in der Realität an. Unser Treffen endet mit einem entspannten und vertrauensvollen Gespräch. Schließlich verabschiedet sie mich in die kühle Nachtluft – die Eindrücke unseres Treffens werden noch lange in mir nachwirken.
Vielen Dank, Sophia, dass ich mein Treffen mit Dir von der ersten Minute an genießen konnte. Vielen Dank, dass Du mir das Gefühl gibst, dass ich mich ganz auf mich einlassen und Dir komplett vertrauen kann. Vielen Dank, dass Deine Sessions nicht eine mechanische Abfolge der besprochenen Wünsche sind, sondern dass Du mit Empathie und einer Prise Gemeinheit mich durch ein Feuerwerk an Erlebnissen und Eindrücken und Sinnesempfindungen führst.
Bei Dir fühle ich mich als ganze Persönlichkeit angenommen. Mit Dir erlebe ich eine gemeinsame Reise auf der ich mich stets sicher und respektiert fühle. Danke!